Als Fotograf vergisst er die Gefahren gern. Der Gewinner des begehrten World Press Photo Award im Interview mit Spiegel Online
Was soll man mit diesen Gegenständen machen? Richtig…eine coole Pinhole Kamera basteln! Eine Anleitung gibt es auf Obvious natürlich auch mit Beispielbildern!
Auf Photo.net ist ein interessanter Artikel zum Thema Street Photography erschienen (allerdings schon 2007). Das richtige für Schnappschussfotografen.
Designer Xi Zhu hat ein Kamerakonzept vorgestellt das ich richtig gut finde. Es sieht vor, dass man das Display abnehmen kann. Die Bilder sollen über Wireless USB von der Kamera an das Display gesendet werden. Endlich mal anständige Egoshots… .
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Urteil bestätigt Panoramafreiheit in preußischen Parks
OLG Brandenburg erlaubt Fotos auch für gewerbliche Zwecke
Das Fotografieren im Park Sanssouci ist auch für gewerbliche Zwecke erlaubt. Im Streit zwischen Profifotografen und Fotoagenturen sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat das Oberlandesgericht Brandenburg gestern drei anders lautende Urteile der ersten Instanz aufgehoben.
Ein begrüßenswertes Urteil! Ich bin zwar kein Profifotograf aber besonders im Internet ist Grad zwischen kommerzieller- und nichtkomerzieller Nutzung sehr schmal. Manchmal reicht es wohl schon, wenn man einen Werbebanner auf der Seite hat um als kommerziell zu gelten. Deswegen darf man beispielsweise auf DeviantArt keine Bilder des beleuchteten Eiffelturms veröffentlichen. Absurderweise erlaubt das Urheberrecht auf das Lichtdesign dies nicht.
Ein tolles Buch gibt es auf http://www.fotografr.de/ zu gewinnen. Der Band Decade by Decade zeigt wunderbare Bilder von Walker Evans. Die Bilder die auf fotografr zu sehen sind versprechen schon einiges!
Ich wusste gar nicht, dass es in New York eine solche Schokoladenfabrik gibt. Die Bilder versetzen einen (nicht nur wegen den strulligen Brüdern) in ein anderes Jahrtausend. Mehr davon auf http://www.theselby.com/1_8_10_mast_brothers/
Auf den ersten Blick mag es vielleicht nicht klar sein was besonders an den Bildern von Peter Funch ist – sie sehen genial aus. Erst auf dem zweiten Blick sieht man: hey die machen ja alle das Gleiche oder sind sich recht ähnlich!